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Chronik

Wenn Sie heute die Chronik der Fa. Wirtz lesen, sind seit der Gründung über 65 Jahre vergangen. Unseren Freunden, Bekannten, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern sagen wir auch im Namen unseerer Familien und der gesamten Belegschaft "Danke!" für die Treue  und Zusammenarbeit über die vielen Jahre. 

Jürgen Wirtz
Peter Wirtz
Roland Wirtz

Jürgen Wirtz
Peter Wirtz
Roland Wirtz
Geschäftsführer der Wirtz GmbH
Kontakt: 06542-9873-0

1949 - 1959

1. April 1949
Edith Wirtz eröffnet in Zell in der Schlossstraße 24 ein Fachgeschäft für Solinger Stahlwaren. Das Einzelunternehmen „Edith Wirtz“ wurde am 14.1.1949 in der Schloßstraße 24 gewerblich angemeldet (Tätigkeiten: Einzelhandel in Solinger Stahlwaren). Als gebürtige Solingerin verfügt sie über genügend Kontakte in die Klingenstadt, um in den schwierigen Zeiten kurz nach Krieg und Währungsreform an Ware, Stahlwaren und Bestecke, zu kommen. Ihr Mann Karl, mit schweren Verletzungen aus dem Krieg heimgekehrt, findet Anstellung im Landratsamt, wirkt im Hintergrund mit in Organisation und Buchführung und sorgt mit seinem festen Gehalt für den Grundlebensunterhalt der Familie. Erwirtschaftete Gewinne können somit in dem jungen Unternehmen verbleiben. 

1951

Erwerb des Nachbarhauses Bremm, Hausnummer 26 und Erweiterung der Ladenfläche. Zum 25.11.51 wurde der Handel mit Haushaltsartikeln dazu genommen.

1953 
Neubau des ersten Abschnitts eines größeren Ladens. Das Sortiment wird erweitert um Haushaltswaren, Gläser und Porzellan. Die Gastronomie wird am Rande ebenfalls bedient, da es den typischen Fachhandel für Gastronomieausstattung hier noch nicht  gibt und diese Aktivitäten dem Einzelhandel vorbehalten sind. 
Am 20.6.1953 wurde die Tätigkeit erweitert um den Handel mit „Propangasherden, Herden, Öfen und Kesselöfen“. 

1953
 
Karl und Elli Schmitz, die Eltern der Geschäftsinhaberin, ziehen von Solingen nach Zell. In beiden findet das Geschäft in der Folgezeit tatkräftige Unterstützung. Es werden in Solingen gebrauchte Küchenherde aufgekauft, per Kombi einzeln nach Zell transportiert, von Karl Schmitz restauriert und in Zell verkauft. Elli Schmitz macht sich im Geschäft als Verkäuferin nützlich.

1953
Ánschaffung des ersten Kfz: ein grauer Opel Caravan Kombi.

1954
Im Hinterhaus wird eine kleine Gießerei eingerichtet, wo Korkenzieher in Form der "Zeller Schwarzen Katz", später auch in Herz- und Traubenform, hergestellt werden.

1955
Karl Schmitz entwickelt ein Lenkradschloss für Opel-Fahrzeuge, welches nach der Patentierung im Rahmen des Fachgeschäftes in großem Stil europaweit über einen Fachgroßhandel in Frankfurt vertrieben wird.

1957
Geschäftsraumvergrößerung in den hinteren Bereich.

1960 - 1969

1960
Errichtung einer großräumigen hochwasserfreien Porzellanabteilung in der ersten Etage des Hinterbaus.

April 1963
Sohn Jürgen Wirtz tritt im elterlichen Geschäft die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann an.

1964
Erste Gewerbeschau in Zell am Moselufer. Die Fa. Wirtz beteiligt sich mit einem eigenen Stand. Es wird ein Ausschnitt aus dem gesamten Lieferprogramm vom Porzellan über Haushaltsgeräte bis zu Herden, Öfen gezeigt. Auf dem Bild v. l. n. r.: Jürgen Wirtz, Stadtbürgermeister Weimer, Amtmann Pfeiffer, Staatssekretär Holkenbrink, MdL Schmitt 

1964
Dr. Hadnagy, Vertreter der Bareuther Porzellanfabriken, gebürtiger Ungar, meint: "Jürgen, du musse gehe zu die Leut`, nicht warte bis die Leut´ komme!" Noch während der Lehrzeit erste Aktivitäten mit Porzellan in Richtung Gastronomie in Form eines Rundschreibens an diese Zielgruppe.

1964
Um eine durch einen Fehler von einem Glasschleifer namens Ritschie aus Köln angelieferte Übermenge an den damals auch in der Gastronomie eingesetzten Trevirisgläsern beschleunigt abzusetzen, besucht Jürgen Wirtz die Gastronomie im näheren Umland, verkauft den gesamten Bestand von 1200 - statt der bestellten 120 - Gläsern in kürzester Zeit, so dass sogar nachbestellt werden muss. Auch dieser Posten ist umgehend vergriffen, weshalb weitere Nachbestellungen erforderlich werden. Der Großhandel an gewerbliche Abnehmer - Gastronomie - ist geboren.

April 1965
Ende der Ausbildungszeit von Jürgen Wirtz.

1965
Weiterer Ausbau des Geschäfts mit Herden, Öfen, Installationen von zentralen Ölversorgungsanlagen. Ferner werden Haushaltsgroßgeräte wie Waschautomaten und Kühlschranke aufgenommen. Parallel dazu wächst der Gastronomie- Kundenstamm.

1966
Marlies und Jürgen Wirtz heiraten. Der Kundenstamm in der Gastronomie wird weiter ausgebaut. Das Glassortiment wird ausgeweitet. Nach einer ganztägigen Verkaufs- und Auslieferfahrt erfährt Jürgen abends von seiner Frau von einer ersten telefonischen Nachbestellung von Weinrömern durch das Hotel Anker in Brodenbach. Freudiger Ausruf: "Jetzt rufen sie schon an! Jetzt haben wir´s geschafft!" Es kommt Hotelporzellan dazu, nachdem die gesamte Porzellanindustrie zwecks Belieferung angeschrieben wurde. Einzig und allein stellt sich jedoch Karl-Heinz Nicolay von der Porzellanfabrik Bauscher vor und dient den blutigen Anfängern ein 36-faches Sortiment an Hotelporzellan mit petrolgrünem Pinselband an. Die Ware und noch mehr Teile davon sind abends bereits verkauft, und es wird dieses und ein weiteres Dekor in größerer Menge nachdisponiert.

1966
Erweiterung des Ladens in die Schlossstraße 24. WMF-Abteilung, Geschenkartikelabteilung. Marlies betreibt mit Edith den Einzelhandel.

1969
Das Logo "Wirtz" entsteht und wird über 40 Jahre praktisch unverändert beibehalten.

1970 - 1979

1970
Tochter Anette wird geboren. 

1972
MIt Uschi Sehn wird erstmals eine fremde Kraft eingestellt.

1972
Sohn Peter wird geboren. 

1. 7. 1973
Zum 1.7.1973 (Meldung vom 27.09.1973) wurde der Betrieb von Jürgen Wirtz übernommen. Die Eltern ziehen sich komplett zurück. Jürgen Wirtz, als Einzelfirma, widmet sich dem Gastronomiebedarfs-Großhandel mit Glas, Porzellan und inzwischen verschiedenem . Marlies führt das Einzelhandelsgeschäft mit der Mitarbeiterin. Der Laden wird für 30.000 geliehene DM umgebaut. Der Vertreter der Progas, von welcher seit Jahren Propangas in Flaschen bezogen wurde, Werner Hennemann, konfrontiert den Betrieb mit einer Schadenersatzforderung für ein Manko von über 100 leeren Gasflaschen. Er schlägt nach mehreren harten Gesprächen vor, von einer Geldforderung abzusehen, wenn ihm aufgrund der inzwischen aufgebauten Gastronomiekontakte Gaskunden vermittelt würden. Es entwickelt sich eine fruchtbare Partnerschaft mit gegenseitigen Empfehlungen in der Gastronomie.

1974
Sohn Roland wird geboren.

1975
Für den Großhandel reicht der vorhandene Platz nicht. Lager an verschiedenen Orten in Form von teils angemieteten Garagen. Vergebliche Versuche, in der unmittelbaren Nachbarschaft ein Haus zur Schaffung von Lagerraum zu kaufen. Nachbarhaus Schlossstraße 28, dann Schlossstraße 22 und schließlich das ehemalige Sparkassengebäude. 

1975
Durch eine mehr zufälligen Anfrage wird ein erstes Gastronomie-Großgerät verkauft: eine Henatherm V-Wand Dunsthaube von 1,5 m Länge. Der Kauf wird bei Volker Ludwig von Henatherm getätigt. Die Haube blockiert nach der Lieferung lange Zeit den Eingangsbereich des Ladengeschäftes bis sie ausgeliefert wird.

1975
Ein erstes CNS-Möbel wird ins Gasthaus Schmidt nach Altlay verkauft: eine Spüle 190x70 cm von Ambach mit zwei Becken. Sie heute noch (2011) voll im Gebrauch und sieht wie neu aus.

Juni 1976
Nach einer schlaflosen Nacht mit dem Druck des Platzmangels und ersten Expansionsgedanken außerhalb der unmittelbaren Nachbarschaft fährt Jürgen Wirtz in aller Frühe auf den damals noch dünn besiedelten Barl und findet Gefallen am vorderen Bereich des heutigen Grundstücks. Er bittet noch am gleichen Morgen vor 8 Uhr den Architekten Alfons Caspar auf den Barl, um von ihm eine Empfehlung für ein geeignetes Grundstück zu bekommen. Dessen unbeeinflusste Wahl fällt auf die gleiche Parzelle. Man fährt gemeinsam wieder in die Stadt, bringt Bauvorstellungen skizzenhaft zu Papier und konsultiert noch am gleichen Vormittag Herrn Bürgermeister Weimer mit einer Interessenbekundung für die ausgesuchte Parzelle. Zuerst kategorische Ablehnung, da der Globus auf das Land reflektiere. Doch dann Begeisterung für das Vorhaben, nachdem der Architekt mit einem Planungsvorschlag für das Projekt sowie für die heutige Straßenführung eine fortschrittliche Perspektive eröffnet. Antrag zum Kauf des Grundstücks. Gleichzeitig Planung und Bauantrag. Positver Stadtratsbeschluss bereits nach einer Woche.

Juli 1976
Kauf des Grundstücks.

September 1976
Bau der ersten Halle in einer Größe von 450 m² mit Zielplanung für zwei gleich große Erweiterungshallen.

Februar 1977
Grobe Fertigstellung und Einbringung einer ersten Palettensendung mit Gläsern. Ausdehnung des Glasgeschäftes neben der Gastronomie auch auf Fachhandelsbetriebe. Eigene Treviris-Glasserien. Enge Zusammenarbeit mit Oswalt Schmidt aus Wadgassen im Saarland, der im Lohn in seiner Schleiferei die Trevirisgläser schleift. Die sogenannte Säuerung der Bleikristallgläser erfolgt in Vallerysthal in Frankreich. Ständige Glastransporte von Zell nach Wadgassen, von dort nach Frankreich und wieder zurück nach Zell. Eigene Römerserien. Als Kunden u. a. Kaufhof und die Metro.

ab Frühjahr 1977
Innenausbau in Eigenleistung. Eine Hälfte der Halle wird Ausstellungsraum, der mit billigen Teppichfliesen ausgelegt wird. Selbstgezimmerte Holzregale zur Warenpräsentation. Ein Büro wird abgetrennt. Die zweite Hälfte, das Lager, erhält Palettenregale. Stapler, Fakturiermaschine, größerer Transporter werden angeschafft. Das Geschäft floriert. Erste Kunden "verirren" sich in die provisorisch gestalteten Räume. Die Mitarbeiterin Uschi Sehn aus dem Ladengeschäft wird ganz auf den Barl abgezogen. 

Frühjahr 1977
Marlies erhält Verstärkung im Ladengeschäft in der Schlossstraße, welches ebenfalls Umsatzzuwächse verzeichnet, durch neue Mitarbeiterinnen.

Der Vertreter der Fa. Linde erzählt von seiner Kollegin, Frau Kubischeck, die in Amerika sei, um eine revolutionäre Neuentwicklung kennen zu lernen: Ein Mikrowellengerät. Sie würde ein solches Gerät mit nach Deutschland bringen. Frau Kubitschek wird sofort für den ersten Tag ihrer Ankunft mitsamt Mikrowellengerät nach Zell gebeten und es folgen ca. zwei Wochen gemeinsame Präsentationsfahrten von Gaststätte zu Gaststätte. Spaßige Erfahrungen mit explodierenden Flüssigkeiten in schmalen hohen Gläsern und mit im Garraum hopsenden Weinbergsschnecken. Verkauf: null!

1.9.1977
Der Betrieb wird nochmals erweitert um die Tätigkeiten: Großhandel mit Hotelbedarf und Großkücheneinrichtungen, Verkauf von Elektrogeräten. Betriebssitz war nun in der Schloßstraße 26 und in der Fliehburgstraße auf dem Barl.

1978 
Der erste Heißluftofen wird verkauft und mangels eigenen Industriekontaktes bei einer Kollegenfirma eingekauft.

Januar 1978
Erste Hausmesse, die damals noch "Hausausstellung" genannt wurde, da "Messe" zu hoch gestochen erschien. Mehrseitige Einladung, gedruckt von der Druckerei Haeser in Alf in damals modernstem Offsetdruckverfahren. Lieferanten zu bekommen, ist äußerst schwierig, da der etablierte Wettbewerb blockiert. Auf einer Messe wird die Fa., Schallmayer & Turner entdeckt, die gerade mit dem Import von Ambach Großküchen für Hessen und Rheinland-Pfalz beginnt. S & T stellt in Kommission je einen Herd, ein Wasserbad, eine Friteuse, eine Grillplatte, einen 190 cm langen Arbeitstisch und eine 190 cm lange Doppelspüle für die Ausstellung zur Verfügung. Die Spüle wird ins Gasthaus Schmitt in Altlay verkauft. Für den Rest gibt es Interessenten. Über dann folgende Außendiensttätigkeit werden die ersten Geräte und Maschinen verkauft. Wirtz: Großküchengerätehändler!

Sommer 1978
Planung und Verkauf der ersten Gewerbeküche ins Gasthaus Moselblick, Inh. Keppeln, Piesport. Alles funktioniert einwandfrei. Wirtz: Einrichtung kompletter Großküchen! Es folgen zahlreiche Geräte und eine riesige Zahl von Kompletteinrichtungen.

Sommer 1978
Die erste EDV-Anlage, ein Platten-Rechner von Kienzle aus der Serie ABC als Einplatz-System wird angeschafft. Ein Riesenschritt in Richtung Arbeitsersparnis. Bald jedoch Ausbau in ein Mehrplatzsystem und fortan ist die Fa. Wirtz in Sachen EDV zwecks optimaler Betriebsorganisation immer auf dem neuesten Stand.

Herbst 1978
Die Halle wird zu klein. Bau der Halle 2 mit weiteren 450 qm. Der Umsatz wächst. Es wird ein eigener Kundendienst mit Elektromeister Hans Clefisch eingerichtet. Kundendienstfahrzeug: R4. Werkstatt. Wirtz: Meisterbetrieb.

1979
Vorstellung und Verkauf der ersten Combidämpfer.

Januar 1979
Erfolgreiche zweite Ausstellung als Hausmesse mit inzwischen vielen Lieferanten, die sich um Wirtz bemühen, nachdem bis vor einem Jahr um Belieferung noch regelrecht gebettelt werden musste. Es werden auch die ersten Mikrowellengeräte verkauft.

1980 - 1989

Januar 1980
Dritte Hausmesse. Nochmals erfolgreicher und fortan jedes Jahr im Januar, meist von einer sog. "Nachmesse" im Februar gefolgt. Spezialität: professionelle Gestaltung in familiärer Atmosphäre mit Kneipe und der beliebten Hausmesse-Küche von Marlies Wirtz. 

März 1980
Die dritte Halle wird gebaut. Jetzt 1.350 qm. Ausstellung, Büros, Lager. Der Außendienst wird von zwei Herren wahrgenommen, für den Kundendienst arbeiten drei Monteure.

Juni 1980
Eine Revolution auf dem Gerätemarkt: Induktionstechnik. Über das RWE werden wir mit der Induktionstechnik, die damals ausschließlich in Amerika und in Frankreich beherrscht wurde, konfrontiert. Die Stromversorger bezuschussten die Anschaffung dieser Geräte. Direkt drei Herde durften wir als Pilotprojekt in ein großes Hotel am Rhein verkaufen. Riesen Probleme mit der Technik und mehrfacher Austausch. Die Nachfolgegeräte laufen jedoch heute noch.

05. Januar 1981- Eintrag der Wirtz GmbH, Gesellschafter und Geschäftsführer ist Jürgen Wirtz. 

Am 10.02.1981 wurde dann zum 06.1.1981 die Firma „Wirtz GmbH“, AG Koblenz, HR B 2049 in der Fliehburgstraße gewerblich angemeldet. Als Tätigkeit wurde eingetragen: Großhandel mit Hotelbedarf und Großkücheneinrichtungen sowie der Einzelhandel mit Glas, Porzellan, Haushaltswaren und Haushaltsküchen. Am 31.07.1984 wurde das Elektroinstallateurhandwerk noch dazu genommen. 2006 wurde dann der Betriebssitz von der Fliehburgstraße 3a in die Barlstraße 30 verlegt (Meldung vom 22.12.2006).

1981
Bau einer vierten Halle mit Einrichtung und Eröffnung eines für die Gegend und für die Zeit einmaligen hochwertig ausgestatteten Küchenstudios mit rund 30 Haushaltsküchen von Nieburg, Miele und Almillmö.

1984
Gründung der PentaGast bei uns in Zell mit vier weiteren Kollegen aus Fulda, Kassel, Köln und Oldenburg als erfolgreiche Erfahrungsaustauschgruppe.

31.07.1984

Es wird das Elektroinstallateurhandwerk noch dazu genommen.

1987
Kauf der Fa. Brauburger, Küchenstudio in Koblenz mit insgesamt 3 Mitarbeitern und einer Ausstellung mit ca. 15 Küchen, die von der Inhaberin weiterhin geleitet wird.

1987
Errichtung der Filiale Koblenz in der unteren Etage des Gebäudes des Brauburger Küchenstudios.

1988
Gründung des Fachverbandes GGKA. Gildo Calderoni ist der Initiator, Jürgen Wirtz eines der Gründungsmitglieder

1990 - 1999

Februar 1990
Erste Aktivitäten in Thüringen über einen zufälligen privaten Kontakt zu Herrn Michael Voigt in Erfurt.

März 1990
Errichtung der Filiale Saarlouis.

April 1990
Erste Messe in Erfurt-Stotternheim mit riesigem Erfolg. Erste Küche ging an das Restaurant "Zur Henne" in Erfurt.

Juni 1990
Zweite erfolgreiche Messe in Erfurt-Stotternheim und in der Folge mehrere Messen und Messebeteiligungen dort, in Erfurt, Gera und in Suhl ebenfalls mit besten Verkaufsergebnissen. Wöchentlich fährt ein bis zwei Mal der 7,5-Tonner mit Ware nach Thüringen. Viele Kompletteinrichtungen werden verkauft. 

August 1990
Einrichtung eines Planungs- und Verkaufsbüros in Erfurt. Zuerst zwei, dann drei weitere Mitarbeiter werden eingestellt. Eigener Kundendienst für Thüringen. 

1990
Das Küchenstudio in Zell sowie das Ladengeschäft in der Schloßstraße werden geschlossen, somit sind die Einzelhandelsaktivitäten in Zell beendet. Der Großhandel verzeichnet Zuwächse. Außendienst und Kundendienst werden verstärkt.

Dezember 1991
Die Filiale Saarlouis bringt nicht lösbare Personalprobleme mit sich. Sie wird zum Jahresende geschlossen.

1992
Inductionstechnik jetzt auch in der Gemeinschaftsverpflegung. Wir liefern 12 Induktionswagen aus, die im Tablettsystem mit speziell beschichteten Tellern eingesetzt werden. Rieber lieferte die Geräte, Bauscher die Teller.

1995
Technische Zeichnungen werden erstmals per Computer gefertigt. Programm AutoSketch. Später auch in 3D.

1996
Die Koblenzer Räumlichkeiten für Küchenstudio Brauburger und die Filiale werden vom Hausbesitzer selbst benötigt. Da für das Küchenstudio personell keine Perspektive besteht, wird der Betrieb geschlossen, nachdem alle Mitarbeiter neue Arbeitsplätze gefunden haben. Der Filialbetrieb mit Gastronomie- und Großküchenausstattung zieht um in die Otto-Schönhagen-Straße an der B 9. In diesen besser geeigneten Räumlichkeiten kann der Umsatz, nicht zuletzt durch den ausgezeichneten Einsatz der Filialleiterin, Frau Martina Vogtmann, kontinuierlich gesteigert werden.

1996
Die Fa. Wirtz wird gemeinsam mit zwei anderen Unternehmen der Branche - Berlin und Freiburg - in Deutschland als erste nach ISO 9001 zertifiziert. Die Zertifizierung sichert alle Betriebsabläufe, die der Zufriedenheit der Kunden dienen. 

11.11.1996
1. "Gast & Küche" in Koblenz. Eine Regionale Fachmesse mit Hausmessecharakter. Wegen des großen Erfolges ab dann jedes Jahr im November.

1997
HACCP: Schreckgespenst oder Segen? Jürgen Wirtz fertigt eine Broschüre, die in einer Auflage von 10.000 Stück auch von Fachhhandelskollegen vertrieben wird.

April 1997
Der Internet-Server "GastroLine" unter www.gastroline.de nimmt seinen Betrieb auf. Der Zugriff steigert sich von Monat zu Monat. Die direkten Verkäufe und auch Anfragen nach Ware halten sich jedoch in bescheidenem Rahmen. Erfolgserlebnis: Verkauf eines Heißluftdämpfers über das Internet nach Japan. www.GastroLine.de ist heute der WEB-Shop der Fa. Wirtz.

15.11.1997
"Partner der Gastronomie im Karneval ganz groß," kommentiert die Rheinzeitung anlässlich der Proklamation des Prinzen mit dem branchenmäßigen Titel "Jürgen I. von Deppe un Panne". "Gisela (Dohr) II. von der heißen Badewanne" ist die Prinzessin. Selbstverständlich wird das Ereignis auch groß während der Hausmesse gefeiert

1998 
Sohn Roland tritt in die Firma ein und absolviert zusätzlich zu seinem Beruf Hotelkaufmann die Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Er beginnt mit der Ausbildung zu seinem zweiten Beruf, Groß- und Außenhandelskaufmann, die er an seinen zuerst erlernten Beruf "Hotelkaufmann" anhängt. Ausbildungsbetrieb war das Hotel Oase Moselschlösschen in Traben-Trabach mit anschließend jeweils einem Jahr Berufspraxis in Lafer´s Stromburg sowie im Hotel-Restaurant auf der Wernburg bei Bamberg.

19. 1. 1998
20 Jahre Hausmesse mit Jubiläumsveranstaltung in Zell. Einzug des Prinzenpaares mit Musik und Gardisten in die Hausmesse-Halle.

1998
Wiedereintritt in die Penta-Gast-Einkaufsgesellschaft nach 8 Jahren Nichtmitgliedschaft. Das Jahr wird sehr erfolgreich abgeschlossen, nachdem u. a. auch betriebsinterne Umorganisationen erfolgen, die auch in der Folge positive Ergebnisse garantieren. 

1999
Umfangreiche Umbauarbeiten in Zell und Umzug mit dem Betrieb in den hinteren Hallenbereich, da die Frontpartie vermietet wird. Alle Räume werden etwas kleiner jedoch besser ausgestattet. Schaufenster, bessere Beleuchtung, Teppichboden und sonstige Veränderungen in der Ausstattung tragen zu besserer Atmosphäre und rationellerem Betriebsablauf bei. Umorganisation in allen Bereichen.

1. April 1999
Jubiläum: 50 Jahre Wirtz. 35 Jahre Gastronomie- und Großküchenausstattung unter der Geschäftsführung von Jürgen Wirtz.

12. bis 23. April 1999
Jubiläumswochen mit Eröffnungsveranstaltung in Zell.

April 1999
Dem Internetangebot www.gastroline.de wird die Wirtz-eigene Homepage www.wirtz-online.de angegliedert und mit GastroLine durchgängig verknüpft. GastroLine ist ein großer Erfolg. Die WEB-Präsentation übersteigt die Marke von 10.000 Besuchern pro Monat.

2000 - 2009

2000
Nachdem zum Jahreswechsel der 2000-Crash in der EDV ausblieb, wurde die neue Software Apiras in Zell und in Koblenz installiert und mit einigen Anfangsschwierigkeiten in Betrieb genommen.

2000
Sohn Peter schließt erfolgreich mit Prädikat sein Studium als Dipl.-Kaufmann ab. 

20. -23. Nov. 2000
Die fünfte Gast&Küche in Koblenz.

November/Dezember 2000
Wir finden einen neuen besseren Standort in Koblenz in der August-Thyssenstraße 11 im Koblenzer Gewerbegebiet Nord Nähe der Metro. Umzug in Koblenz in die neue Halle. Als neue Abteilung für das Sortiment "Tischausstattung" wird "wirtz exclusiv" eingerichtet

31. Dezember 2000
GastroLine erreicht eine Besucherzahl von von über 230.000 im Jahr 2000. 

2. Jan. 2001
Sohn Peter tritt in die Firma ein. Ausbildung: Studium an der Universität Trier zum Diplom-Kaufmann.

März 2001
Die GastroGalerie in der ersten Etage in Koblenz wird mit den Partnern Nollen, Kurz-Bilhauer, Neidhöfer, Creativ-Partner und Schuppmann ins Leben gerufen.

Oktober 2001
EDV-Probleme zwingen zur Abschaffung der erst neu eingesetzten Software Apiras zugunsten der Clarfeld-Linie.

12.-15. Nov. 2001
Die sechste Gast&Küche mit Partnerfirma Donsbach-Weirauch in eigenem Zelt sowie mit einem Gemeinschaftsstand der GastroGalerie findet statt. Weitere Firmen treten anlässlich der Messe der GastroGalerie bei, so dass diese Partnerschaft nunmehr 15 Firmen und Dienstleistungsbetriebe umfaßt..

Dezember 2001
Am Jahresende werden 33 Mitarbeiter beschäftigt. Davon 5 Auszubildende, 1 Praktikantin, 4 Monteure und 4 Außendienstmitarbeiter als Kundenbetreuung, 14 Damen und 19 Herren.

Juli 2002
Die beiden Betriebe Zell (Mosel) und Koblenz werden online miteinander verbunden. Die neue Technik gewährleistet noch bessere und schnellere Abwicklung aller Betriebsabläufe.

Juli 2002
Der Wirtz Schnäppchenmarkt wird auf 300 qm Fläche in den ehemaligen Räumen unseres Mieters, des Textilmarktes Eisel, in Zell eröffnet

Juli 2002
Die komplette WEB-Site www.gastroline.de einschließlich der angeschlossenen Siteswww.wirtz-online.dewww.gastrogalerie.de sowie www.gastundkueche.de werden von Grund auf im PHP-Format neu gestaltet. 

September 2002
Es werden zwei weitere Außendienstmitarbeiter eingestellt. Somit sind wir nun mit 6 Vertretern bei den Kunden präsent. Der mobile Monteurstab wird auf 4 Herren erweitert.

11.-14. Nov. 2002
Auf nunmehr 2.500 qm; findet die siebente und auch letzte "Gast&Küche" in Koblenz statt. 15 % mehr Besucher als 2001. Besonders wird der Bereich "Gemeinschaftsverpflegung" hervorgehoben, der bei Wirtz immer mehr an Bedeutung gewinnt.

März 2003 
Die erste Veranstaltung WirtzPokal in der BBS Cochem findet statt. www.wirtz-pokal.de

2003
Erstmals veranstaltet Wirtz keine Messe. Im Außendienst gibt es größere Veränderungen sowohl im Abgang als auch im Zugang von neuen Mitarbeitern. 

2003
Das südliche Nordrhein-Westfalen wird durch eine Handelsvertretung betreut.

2003 
Zum wiederholten Mal wird gemeinsam mit der PentaGast und parallel dazu mit dem Cent-Versand je ein Katalog erstellt. 300 und 200 Seiten zeigen die Produktpalette der Fa. Wirtz.

2004
Die extere Messe Gast&Küche wird durch mehrere kleinere Veranstaltungen in Koblenz im Haus ersetzt. "Cucine d´Italia", "FrontCooking" und "Einfach sauber spülen", jeweils in Koblenz, waren erfolgreich besuchte Hausmessen. Der Kundendienst wird aufgestockt. Ein regelmäßiger Wochenendnotdienst wird eingeführt.

Juli 2004
In Koblenz wird ein Schulungsbereich eingerichtet. Hier finden reglemäßig Schulungen von allem für das Produkt Rational Combi-Dämpfer statt.

August 2004 
Der Internet-WEB-Shop www.wirtz24.de nimmt seinen Betrieb auf.

2005
Erste zaghafte Versuche, CookChill in der Gastronomie einzuführen, nachdem das Verfahren bisher nur in der Gemeinschaftsverpflegung bekannt war. Mit direkt zwei Projekten wurden nach langen Recherchen und Fachsimpeleien gestartet. Das System hat sich auf Anhieb bewährt. Zahlreiche weitere Projekte folgen.

November 2005
Umgestaltung der WEB-Site www.wirtz-online.de in ein neues Design.

2006
Mit Luxemburg wird eine für Wirtz neue Region beworben. Ein Fachberater im Außendienst wird für Luxemburg eingestellt. Auf Anhieb können viele Kunden gewonnen werden. Zahlreiche Küchenprojekte und viele Einzelgeräte werden geliefert und installiert. Für die Luxemburger Kunden gibt es eine Spezialausgabe des Bestellkataloges wirtz24. 

1. August 2006
Der Betriebssitz wird von der Fliehburgstraße 3a in die Barlstraße 30 verlegt.

August 2006
In Zell beginnt der große Umzug aus den bisherigen Geschäftsräumen. Diese sind an verschiedene großflächige Einzelhandelsbetriebe - Thomas Philipps, Schuhmaxx, Apotheke, Telekomladen sowie Servicebetrieb für TV komplett vermietet. Das neue Domizil befindet sich rund 300 mtr. weiter in der Barlstraße 30. Hier ist ein attraktiver Geschäftsbetrieb entstanden. Alle räumlichen und arbeitstechnischen Erfahrungen wurden eingebracht, so dass eine noch bessere Betreuung der Kunden erfolgen kann. Es werden in Zell alle Sortimentsbereiche gezeigt. 

November 2006
In Koblenz im Gastronomischen Bildungszentrum wird die Wirtz KochAkademie eröffnet. Hier wird Technik vom Feinsten präsentiert: Rational SelfCookingCenter, Frima VarioCookingCenter, Cook&Chill, der PacoJet.

Mitte Januar 2007
Gast&Küche 2007 in Zell. In Zell wird nach dem Umzug in die neuen Räume erstmals wieder eine Hausmesse mit großem Erfolg gestartet. Man merkt, dass die Kunden die Veranstaltung vermisst haben.

1. April 2007
Jubiläum im Internet? Ja, das gibt es schon! Und zwar mit der Web-Präsentation www.gastroline.de, die am 1. April 1997 ins Netz ging. Die Wirtz GmbH war in der Gastronomieausstatterbranche bei den Ersten, die sich das Internet als Informationsquelle für ihre Kunden zu Nutzen gemacht hatte. Mit GastroLine enstand ein Portal, welches spontan enorme Besucherzahlen aufweisen konnte und welches auch heute noch genauso aktuell wie damals ist. GastroLine startete als allgemeines Branchen-Informationsmedium mit gleichzeig angegliederten Seiten für die Wirtz GmbH. Heute tritt GastroLine getrennt auf, während sich Wirtz unterwww.wirtz-online.de, mit dem Shop unter www.wirtz24.de und für Luxemburg auch unterwww.wirtz.eu präsentiert. Daneben gibt es die Seite www.bestpresso.de für Kaffeegenießer. Auch die regionalen WEB-Seiten www.visitmosel.de - Informationen über Zell und sein Umland an der Moselschleife, www.bestzeller.de - Infos über Zell - sowiewww.barl.de mit einer Präsentation des Zeller Stadtteils Barl werden von Wirtz betrieben. Alle diese Aktivitäten haben ihren Ursprung mit GastroLine bei Wirtz in Zell an der Moselschleife und sind heute gleichsam beliebt bei den Besuchern, was die "Anklickzahlen" aller Seiten beweisen. 
www.gastroline.de
www.wirtz-online.de
www.wirtz24.de
www.wirtz.eu
www.bestpresso.de
www.visitmosel.de
www.bestzeller.de
www.barl.de

1. April 2007 
Pünktlich zum 10-jährigen Bestehen der ersten Internetpräsentation aus dem Haus Wirtz wird als Startseite für die Wirtz-Internetauftritte www.wirtz.eu geschaltet. Von diesem Portal verzweigen die Links auf wirtz-online.dewirtz24.debestpresso.de undgastroline.de.

Juni 2007
Die Beratung vor Ort durch die Herren vom technischen Außendienst der Fa. Wirtz ist eine gerne wahrgenommene Dienstleistung. Nun kann der Kunde auch für Tischausstattung - Glas, Porzellan und Bestecke - eine Fachberatung in seinen Betriebsräumen beanspruchen. Frau Vogtmann, langjährige und erfahrene Wirtz-Mitarbeiterin und Fachberater im Bereich TableTop berät mit Erfahrung und viel Geschmack was ins Haus und auf Tisch passt.m.vogtmann@wirtz-online.de

1. November 2007
Die Koblenzer Filiale wird nach Urmitz verlegt. Internet- und Katalogangebote auch aus dem eigenen Haus mit Wirtz24 sowie dem PentaGast-Katalog machen einen zweiten Standort im bisherigen Umfang für eine komplette Warenpräsentation weitgehend überflüssig. Dennoch wird der Standort im Bereich Koblenz mit dem neuen Kompetenzzentrum für Tischausstattung "Wirtz TableTop" beibehalten. Die neue Adresse lautet Urmitz, Rudolf-Dieselstraße 52. Telefon: +49 (26 30) 9648230. Hier konzentriert sich das Haus Wirtz auf die beratungsintensiven Bereiche Glas, Porzellan, Bestecke sowie Tischzubehör, während die "Technik" komplett im Stammhaus Zell präsentiert wird.

Februar 2008
WirtzKochakademie auch in Zell. Im Februar 2008 fndet das erste Rational-Seminar statt.

Frühjahr 2009
Die Ausstellung im Stammhaus Zell ist nach Produkt- bzw. Anwendungsgruppen neu gestaltet.

1. April 2009
60 Jahre Wirtz. Gründung des Einzelhandels, aus welchem der Gastronomie- und Großküchenfachhandel später entstanden ist, durch Edith Wirtz in Zell in der Schlossstraße.

August 2009
Küchen, an die besonders hohe Ansprüche gestellt werden, werden bei Wirtz in der Kategorie "Chefküchen" geplant und angeboten. www.chefkuechen.de

17. Dezember 2009
Edith Wirtz, die Gründerin der Fa. Wirtz, die 1949 mit einem Einzelhandel für Solinger Stahlwaren den Grundstein für das Unternehmen legte, verstirbt im Alter von 86 Jahren.

ab 2010

2010
Einführung der Service-Steuerungssofware Asstec mit erheblicher Verbesserung der Kundendiensteinsatzplanung

18. Februar 2010
Jürgen Wirtz erreicht mit 65 Jahren sein offizielles Rentenalter.Die schrittweise Übergabe des Betriebes an die Söhne Peter und Roland wird eingeleitet.

März 2010
In Bad Sobernheim veranstaltet der DEHOGA Rheinland den ersten Wettbewerb um den Wirtz CUP.

Oktober 2010
Jürgen Wirtz aus GGKA-Vorstand verabschiedet. Nach 22 Jahren Vorstandsmitgliedschaft im Fachverband Gastronomie- und Großküchenausstattung e.V. hat Jürgen Wirtz (65), Wirtz GmbH in Zell/Mosel und Koblenz, zur Mitgliederversammlung im März sein Vorstandsmandat abgegeben. Auf der Hogatec dankten der Vorsitzende Rudolf Lacher und Geschäftsführer Thomas Grothkopp Jürgen Wirtz für sein Engagement. Jürgen Wirtz war im Jahr 1988 Mitbegründer des GGKA. Quelle: AHGZ

November 2010
Erstmals Teilnahme an der EXPOGAST in Luxemburg. Gemeinsame Ausstellung mit dem Netzwerk Culinarium und dessen Partnern Meiko, MKN und Hupfer.

Januar 2011
Das alt bewährte Wirtz-Logo wird aufgefrischt.

Januar 2011
Gast&Küche, die Hausmesse von Wirtz, nach einer Pause in einer neuen attraktiven Ausstattung im Stammhaus Zell und angegliedertem Zelt mit über 80 Ausstellern. www.gastundkueche.de

"Die beste Hausmesse, die ich in der Branche je gesehen habe!" So oder ähnlich waren die Kommentare zahlreicher Branchenkenner. In die Gestaltung der Messe haben das Wirtz-Team und die Aussteller in der Tat alles dran gesetzt, dieses Superlativ zu erreichen.

Einer der Höhepunkte war der Besuch des Rh.-Pf. Innenministers Bruch und seine Ansprache.

Frühjahr 2011
Einführung der Außendienststeuerungs-Software "Amtangee" und "AssTec" für Servicesteuerung

12.-15. November 2012
Hausmesse GAST+KÜCHE 2012. Diese Veranstaltung hat nochmals alle Messen getoppt, die von Wirtz bisher durchgeführt wurden. Ein Angebot, wie es auf großen Messen zu finden ist. Alles was Rang und Namen hat war vertreten. Für die Gemeinschaftsverpflegung ein extra Stand mit dem Netzwerk Culinaria. Neu auch das Netzwerk Unitess.

November 2013
Der rund 750 Seiten umfassende neue Katalog wirtz365 mit preisgünstigen Gastronomie- und Großküchengeräten erscheint.

2014
1949 - vor 65 Jahren - gründete Edith Wirtz ihr Fachgeschäft für Solinger Stahlwaren und Haushaltswaren in Zell in der Schlossstraße. Die heutige Wirtz GmhH ist ein führender Einrichter für Gastronomie- und Großküchen mit Einzugsgebiet Rheinland-Pfalz und Luxemburg. 

01. Januar 2014

Die Wirtz GmbH wird Mitglied der Einkaufsgruppe GV-Profi, die aus leistungsstarken Gastronomie- und Großküchenausstattern aus ganz Deutschland besteht. Die GV-Profi deckt den Bereich Großgeräte für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung ab,

01. Januar 2014
Die Einsatzleitung der Servicetechniker wird in die Softwareumgebung "Amtangee" integriert.

02. Januar 2014
Durch Garantieerklärung zertifiziert als geprüfter HGK-Lieferant.

01. Januar 2015
Neben der Mitgliedschaft in der Einkaufsgruppe GV-Profi tritt die Wirtz GmbH der eurogastro bei. In diesem Verbund haben sich führende Firmen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und aus Italien zur Zusammenarbeit im Bereich Tischausstattung/TableTop zusammengeschlossen.

01. September 2015
Die beiden Söhne von Jürgen Wirtz, Peter und Roland Wirtz werden zu Geschäftsführern bestellt.
Jürgen Wirtz
Peter Wirtz
Roland Wirtz
01. Januar 2016
Übernahme des Geschäftsbereichs "Großküchentechnik" der Fa. Gastro-Krämer in Kirn an der Nahe. 
04. Januar 2016
Der neue Katalog "Großküchentechnik" erscheint, Spezialkatalog mit Großküchengeräten und Maschinen.