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DEHOGA Wettbewerb

DEHOGA Jugend-Regionalmeisterschaft An der BBS Bernkastel Kues

Bernkastel Kues – am 05.02.2015 fand in der BBS Bernkastel Kues die DEHOGA Jugend-Regionalmeisterschaften Mosel in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen statt. Die Goldmedaille holte sich bei den Hotelfachleuten Frau Michelle Willwert, im Restaurantfach Frau Dorothea Beeg und in der Küche Frau Michelle Licht. Alle machen Ihre Ausbildung im Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim/Mosel. Die Auszeichnungen wurden von Herrn Wirtz, der die Schirmherrschaft hatte, überreicht. Mit dem Gewinn der Meisterschaft qualifizierten sich alle drei für die Landesmeisterschaften, wofür ihnen Herr Gereon Haumann, Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz, viel Erfolg wünschte.

Sieger des Regiowettbewerb RLP Mosel

Achtzehn Azubis aus den Bereichen Küche, Restaurant- und Hotelfach aus dem 3. Ausbildungsjahr zeigten im Rahmen des Regionalwettbewerbs ihr Können. Diese mussten sich im Vorfeld mit einer schriftlichen Prüfung für die Teilnahme qualifizieren.

Die Köche und Köchinnen bekamen einen Warenkorb für ein 3-gang Menü vorgegeben, der die folgenden Bestandteile vorgeschrieben hat.

Für die Vorspeise Petersilienwurzel und Rauke
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im Hauptgang Lammkeule
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für das Dessert Birne, frische Hefe und Parfait

Wie die Azubis die vorgegebenen Waren in ihrem Menü verwendeten, blieb ihnen überlassen. Vor dem Wettbewerb musste die Warenanforderung mit den für das Menü benötigten Zutaten eingereicht werden.

Die Auszubildenden aus dem Bereich Hotelfach und Restaurantfach hatten die Aufgabe ein mehr gängiges Menü zu schreiben, einen Aktionskalender zu erstellen und die Warenerkennung. Bei den Hofas war der Schwerpunkt beim Marketing und die Unterstützung der Restaurantfachleute während dem Abendservice. Die Restaurantfachleute mussten zusätzlich einen Tisch eindecken, eine Ananas tranchieren und eine Forelle filetieren.

Am Donnerstag war es dann soweit. Während die angehenden Köche und Köchinnen ihre Menüs vorbereitet haben, deckten die Restaurantfach- Azubis die Tische ein und bereiteten sich auf den Abend vor. Zur gleichen Zeit haben die Nachwuchs-Hotelfachleute ihre theoretischen Aufgaben erledigt.
Um 18:30 Uhr wurden die Gäste bei einem Sektempfang begrüßt. Der Höhepunkt des Tages war das 3-gängige Prüfungsessen, in dem alle Azubis am Gast ihr können zeigten. Während die Köche die einzelnen Gänge tischweise angerichtet haben, servierten die Refas und Hofas das Menü und berieten die Gäste beim Wein.

Unter den Gästen war der DEHOGA-Präsident Rheinland-Pfalz Gereon Haumann, der in seiner (Bademantel-) Rede auf die verschiedenen aktuellen Probleme der Gastronomie einging. So war sowohl die Mindestlohnregelung und die damit verbundene Bürokratie, wie auch der Mangel an Ausbildungskräften ein Thema. Für letzteres bat er die Politik, dass diese die Rahmenbedingungen für Flüchtlinge verbessern sollen, wie zum Beispiel Sprachkurse und einfachere Arbeitserlaubnis für mindestens drei Jahre. So wäre eine Ausbildung in der Gastronomie ein sehr guter Weg für die Zukunft der Migranten.

Auch die Sponsoren der Veranstaltung gehörten zu den Gästen. Darunter war Jürgen Wirtz von der Wirtz GmbH Zell, der auch die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hatte. Des Weiteren war eine Vertreterin vom Servicebund Mettler, der Schulleiter der Berufsschule Dr. Willi Günther, Direktorin Andrea Mereu vom Weinromantikhotel Richtershof, Küchenchef Anton Nietsch vom Hotel Moselpark, Peter Siegmund vom Hotel Weißer Bär und weitere Gäste eingeladen.

Frau Fuchß war für die Organisation verantwortlich und Herr Michael Helling vom DEHOGA moderierte die Veranstaltung.

Als Prüfer waren bei den Hotel- und Restaurantfachleuten Ralph Wagner, Daniela Justinger, Hanne Mundt, Christian Heinz, Andreas Nitschke, Frau Johann und Marion Wenzel. In der Küche prüften Stefan Klinck, Sven Eisenhauer, Harry Bernecker, Lothar Hangauer, Ingo Hilger und Michael Klein.

Die Sieger haben sich für die Teilnahme bei den Landesmeisterschaften in Mainz qualifiziert. Weitere Austragungsorte der Regionalmeisterschaften sind Kaiserslautern, Koblenz, Bernkastel-Kues, Betzdorf und Mainz.

Bewertungen der Top 3:Hotelfachmann/-frau
  1. Michelle Willwert, Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim/Mosel
  2. Julia Andres, Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim/Mosel
  3. Jenifer Born, Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim/Mosel
Restaurantfachmann/Frau
  1. Dorothea Beeg, Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim/Mosel
  2. Miriam Wenzel, Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim/Mosel
  3. Michelle Martini, Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim/Mosel
Koch/Köchin
  1. Michelle Licht, Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim/Mosel
  2. Tim Mergelmeyer, Hotel Weißer Bär, Mühlheim/Mosel
  3. Dirk Theisen, Jahreszeiten Gastronomie, Trier

Bild: v.l.n.r.: Michelle Licht, Michelle Willwert, Dorothea Beeg

Wirtz Pokal 2014

24.03.2014
Wirtz-Pokal als kulinarisches Forum für junge Gastronomie-AzubisTheresa Pollmanns und Lukas Götz holten sich den Siegollmanns und Lukas Götzholten sich den Sieg

Die Sieger präsentierten am Ende mit berechtigtem Stolz ihre Pokale und Siegerurkunden. Fotos: TE

Cochem. Sollten sich die renommierten Hotels und Restaurants im Kreis Cochem-Zell tatsächlich Sorgen um einen adäquaten Nachwuchs in ihren Betrieben machen, so liegt dies wohl nicht an deren fachlichem Können. Dies stellten zu Wochenmitte wieder einmal fünf Azubi-Köche und sieben angehende Hotelfachangestellte aus neun Cochem-Zeller Hotels/Gaststätten in der Cochemer Berufsbildenden Schule (BBS) eindrucksvoll unter Beweis.

Bereits zum 12. Mal traten hier junge Leute im Wettbewerb um den bekannten Wirtz-Pokal gegeneinander an und konnten mit ihren erbrachten Leistungen an Herd und Tisch nicht nur die Fachjury, sondern auch viele geladene Ehrengäste kulinarisch erfreuen und fachlich überzeugen. Unter der Regie von BBS-Veranstaltungsleiter Ernst-Dieter König und seiner Gattin Marion galt es für den gastronomischen Nachwuchs, nach vorgegebener Aufgabenstellung, einmal mehr die jeweils höchste Punktzahl für die erbrachte Leistung zu ergattern. Schon ab der Mittagsstunde legten die jungen Leute in Küche und Aula gekonnt Hand an, um in den frühen Abendstunden dann ihr Können den erwartungsfreudigen Gästen bei einem Drei-Gang-Menü zu präsentieren.

Während für die Köche in der Vorspeise die Paprika als Hauptkomponente per Mousse oder Terrine verarbeitet werden musste, sah der Hauptgang Variationen von der Poularde (ummantelt, gefüllt etc.) vor. Beim Dessert verwöhnte der Küchennachwuchs abschließend mit eigenen Kompositionen unter Verwendung von Löffelbiskuit oder Savarin mit Mousse, Parfait oder Sorbet von dunkler Kuvertüre und Orangen. Ebenso wie der Vor- und Hauptgang wurde die Nachspeise zu einem Fest für verwöhnte Gaumen. Genießen konnte man das Ganze an den trefflich eingedeckten Tischen der jungen Hotelfachleute, die hier im Vorfeld akkurat und farbenfroh zu Werke gegangen waren. Sie hatten überdies die Aufgabe ein Vier-Gang-Menü mit zwei deutschen Lagenweinen für eine 30-köpfige Hochzeitsgesellschaft zu entwerfen und analog dazu auch die Menükarte zu erstellen. Schulleiter Andreas Zietz war es dann am Abend zusammen mit Hauptsponsor Jürgen Wirtz vorbehalten, die teilnehmenden Nachwuchskräfte sowie die Ehrengäste zu begrüßen und Letztere auf einen genussreichen Abend einzustimmen.

Mit von der Partie auch 1. Kreisbeigeordneter Hans-Jürgen Sehn, DEHOGA-Vertreterin Lilli Arnicot sowie Verbandsbürgermeister Helmut Probst. Sie und alle anderen Gäste ließen sich in der Folge die vorzüglichen Gerichte munden, zu denen selbstredend auch die trefflich begleitenden Weine vom Weingut Klein-Götz (Bruttig-Fankel) und exzellenter Jahrgangs-Sekt vom Weingut Schlagkamp-Desoye (Senheim) zum Ausschank kamen. Nach dem zweistündigen Genuss der hervorragend zubereiteten Gerichte stand schließlich die Siegerehrung durch die Offiziellen an.

Die Juroren hatten es sich nicht leicht gemacht, mussten am Ende jedoch zu einer Entscheidung gelangen, die den Hotel- und Gaststättennachwuchs oftmals auf Augenhöhe sahen. Dennoch hatte bei den Köchen Lukas Götz vom Schloß-Hotel Petry (Treis-Karden) die Nase vorn. Er schnappte sich die Siegestrophäe vor Pascal Igelmund vom Hotel Maas (Lutzerath) und Martin Seling von der Gaststätte Zur Marienburg (Pünderich). Bei den angehenden Hotelfachkräften holte sich Theresa Pollmanns vom Hotel Lohspeicher (Cochem) den Sieg. Sie verwies Franziska Lescher vom Schloß-Hotel Petry (Treis-Karden) und Ethem Aslan vom Hotel Brixiade (Cochem) auf die nachfolgenden Plätze. Allen anderen Teilnehmer erreichten jeweils einen vierten Platz.

11. Wirtz-Pokal-Wettbewerb

Talentierte Koch- und Hotel-Azubis präsentierten ihr KönnenIna Schumacher und René Dambach waren Spitze und belegten jeweils den ersten Platz - 19. März 2013te Koch- undHotel-Azubis präsentierten ihr Können

Strahlende Sieger beim 11. Wettbewerb um den beliebten Wirtz-Pokal. Ina Schumacher und René Dambach belegten dabei jeweils den 1. Platz. Fotos: TE

Cochem. Über ansehnliche und vor allem schmackhafte Gaumenfreuden konnten sich auch in diesem Jahr jene geladenen Ehrengäste freuen, die beim aktuellen Koch- und Hotelfachwettbewerb um den bekannten „Wirtz-Pokal“ an einem der stets begehrten und trefflich eingedeckten „Schlemmertische“ Platz nehmen durften. Bereits zum elften Mal fand diese Veranstaltung großen Anklang im Saal der BBS Cochem, wo Ernst-Dieter König als bewährter Veranstaltungsleiter und Moderator gekonnt durch den „köstlichen“ Abend führte.

Neben den beiden Cochemer Bürgermeistern Wolfgang Lambertz und Helmut Probst zählte sich auch Kreischef Manfred Schnur zu den begeisterten Probanden, die hier ein Dreigang-Gala-Menü der teilnehmenden Koch-Azubis (aus Gastronomiebetrieben der Region) nebst korrespondierenden Weinen heimischer Erzeuger verkosten durften. So lobte Landrat Schnur bei seiner Begrüßungsansprache all jene Betriebe, die den talentierten Nachwuchs in der Branche fördern und damit fester Bestandteil der heimischen Kulturlandschaft und auch künftig Garant für den Erfolg auf dem Sektor Tourismus sind. Dazu gehört laut Schnur neben den vorzüglichen regionalen Erzeugnissen auch ein erstklassiger Service in Sachen Zubereitung und Präsentation, die den jungen Koch-Azubis sowie den angehenden Hotelfachleuten von ihren jeweiligen Lehrern in Theorie und Praxis mit ausgeprägtem Fachwissen und viel Fingerspitzengefühl professionell vermittelt wird.

Bereits um die Mittagszeit legte der Kochnachwuchs in den Räumlichkeiten der Berufsbildenden Schule mit den Vorbereitungen für das abendliche Menü los, die Schulleiter Andreas Zietz wieder gerne für das Nachwuchs-Event zur Verfügung gestellt hatte. Schlemmen auf hohem kulinarischen Niveau war dann ab 18 Uhr in der BBS angesagt, kurz, nachdem die erwartungsfreudigen Gäste an unterschiedlich dekorierten Tischen Platz genommen hatten. Acht Koch- und zehn Hotelfach-Azubis legten sodann mit dem kulinarischen Verwöhnen los, was von Beginn an schon bei der Vorspeise die meisten Genießer mit der Zunge schnalzen ließ. Da stimmte einfach alles. Herrlich angerichtet, toll präsentiert und vorzüglich mundend, lautete das abschließende Resümee der begeisterten Gäste, die zusammen mit den jungen Akteuren mit Spannung auf die Entscheidung der 13-köpfigen Jury warteten. Die hatten alle Handgriffe des engagierten Hotel- und Gastronomie-Nachwuchses von Beginn an mit zwei wachsamen Augen verfolgt und machten sich fleißig Notizen in ihren Bewertungsbogen.

Am Ende war es wieder einmal eine knappe Angelegenheit. Und zwar so knapp, dass sich zwei Nachwuchs-Köche den zweiten Platz teilen mussten. Strahlender Sieger wurde hier mit der höchsten Bewertung René Dambach vom Hotel Weißmühle (Cochem). Knapp dahinter mit gleicher Bewertung Ingo Steffens vom Schlosshotel Petry (Karden) und Kilian Junitz vom Hotel Lohspeicher (Cochem). Bei den angehenden Hotelfachleuten hatte Ina Schumacher vom Hotel Lohspeicher die Nase vorn. Sie gewann vor Ashley Müller vom Moselromatikhotel Panorama in Cochem und Melissa Frey vom Hotel Sewenig in Müden. Neben dem Siegerpokal konnten sich die jeweils Erstplatzierten auch über den WIRTZ-Wanderpokal freuen, der ihnen von Event-Schirmherr Jürgen Wirtz persönlich übergeben wurde. Einmal mehr eine kulinarische Vorzeige-Veranstaltung mit talentierten Nachwuchskräften.

Peter Bleser besucht die Wirtz GmbH in Zell

Pressemitteilung vom 31.08.2011

Der parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordneter Peter Bleser MdB überzeugte sich am 30. August 2011 bei der Wirtz GmbH in Zell über den Hohen Hygienestandart in deutschen Großküchen. Jürgen Wirtz der Geschäftsführer des Familienunternehmens führte Bleser die neusten Geräte für die Gastronomie vor.

Die Firma Wirtz begleitet ihre Kunden von der Planung über Montage bis zum anschließenden Kundendienst. Die Philosophie des Unternehmens und die Nähe zum Kunden haben sich über 60 Jahre bewährt.

Foto: Peter Bleser, MdB

Asstech

Damit so heiß gegessen, wie gekocht wird - Wirtz GmbH - Partner der Gastronomie und Großküche - setzt auf mobile Kundendienstlösung ASS_Mobile ServiceASSTEC Wirtz Halle Zell (PresseBox)

(Villingen Schwenningen, 25.10.2011) Wenn in einer Großküche Geräte wie Herde, Spülmaschinen oder Kombidämpfer ausfallen, ist Not am Mann. Um diese Notfälle, aber auch Routine-Aufgaben wie Montagen oder Wartungen, optimal planen und durchführen zu können, nutzt der rheinland-pfälzische Gastronomie-Spezialist Wirtz GmbH die mobile Kundendienstlösung ASS_Mobile Service der ASS.TEC GmbH.

Die Wirtz GmbH beschäftigt fünf Techniker, die etwa 3.000 Einsätze im Jahr durchführen. Um die bisher manuell gesteuerte Disposition elektronisch abzuwickeln, entschied sich Wirtz zusammen mit dem Gastronomie-Einkaufsverband Pentagast nach genauer Produktrecherche und Präsentationen von vier Anbietern für die mobile Kundendienstlösung ASS_Mobile Service des Software-Spezialisten ASS.TEC GmbH.

Ausschlaggebende Gründe waren, dass das System fast alle Anforderungen eines typischen Gastronomie-Partners abdeckt. Dazu gehören u.a. der Abgleich der Stamm- und Bewegungsdaten, das Führen einer Historie sowie die Online-Anbindung der Techniker.

Service-Prozesse nahe am Standard

Die Einführung der mobilen Kundendienstlösung umfasste die Anpassung der vorgegebenen ASS_Mobile Service-Prozesse an die firmenspezifischen Anforderungen der Wirtz-Abwicklung. Von der Prozess-Organisation her waren kaum Änderungen erforderlich, da die Standards im ASS_Mobile Service nah an den Kunden-Prozessen lagen. Für die Anbindung der reisenden Servicetechniker wurden Laptops angeschafft. Kurz vor dem Live-Start fand eine zweitätige Schulung durch ASS.TEC für den Serviceleiter und die Techniker statt. Bei Bedarf steht der telefonische Support von ASS.TEC jederzeit zur Verfügung.

Standardisiert, schnell, fehlerfrei

Der Kundendienstprozess ist heute streng standardisiert, jederzeit und für alle Beteiligten nachvollziehbar. Die Einsicht in die Stammdaten ist immer möglich und der Arbeitsbericht wird komplett digital erfasst. Nach dem Einsatz kann sofort die Rechnung geschrieben werden.

Die schnelle Fakturierung ist allerdings nicht der wichtigste Vorteil: Dieser liegt nach Aussage von Peter Wirtz, Mitglied der Geschäftsleitung, klar in der standardisierten Prozessabwicklung, die Fehler reduziert und die Servicequalität steigert. Weitere positive Nebeneffekte sind eine erhöhte Transparenz der Prozesse und eine gesteigerte Effizienz einzelner Aufträge. „Nicht zuletzt haben wir aus unserer Sicht die Verwaltungs-Hürde für ein weiteres Wachstum im Service stark reduziert. In Kürze planen wir die Einstellung eines weiteren Technikers im Außendienst“, erklärt Peter Wirtz.

Wirtz: Wird's was mit Groß-Zell?

Zell. Was wäre, wenn Zell eine größere Stadt würde? Der Zeller Unternehmer Jürgen Wirtz ist seit Langem ein Verfechter dieser Idee. Wie das funktionieren soll? Ganz einfach: Die Gemeinden Briedel, Pünderich, Bullay, Neef und Alf schließen sich Zell an. Das Gesamtgebilde wäre „eine größere Kleinstadt“.

Innenminister Karl Peter Bruch (links) im Gespräch mit dem Zeller Unternehmer Jürgen Wirtz.

Innenminister Karl Peter Bruch (links) im Gespräch mit dem Zeller Unternehmer Jürgen Wirtz. Foto: Doris Schnorbach

Zell. Was wäre, wenn Zell eine größere Stadt würde? Der Zeller Unternehmer Jürgen Wirtz ist seit Langem ein Verfechter dieser Idee. Wie das funktionieren soll? Ganz einfach: Die Gemeinden Briedel, Pünderich, Bullay, Neef und Alf schließen sich Zell an. Das Gesamtgebilde wäre „eine größere Kleinstadt“.

Nachdem Wirtz in den Kommunalgremien bisher kein Gehör gefunden hat, hat er es jetzt auf Landesebene versucht und seinen Vorschlag Innenminister Karl Peter Bruch präsentiert - als „eine persönliche Botschaft“ am Rande seiner Hausmesse.

Dass der Innenminister eine Hausmesse für Gastronomie- und Großküchenausstattung besucht, ist zunächst erklärungsbedürftig. Das weiß Karl Peter Bruch. „Selbst mein Büro fragte: Was willst du da? Was hast du mit Küchen zu tun?“ Des Rätsels Lösung ist einfach: Wirtz und Bruch kennen sich seit Jahren, hatten unter anderem Kontakt, als es Probleme mit der Landesplanung auf dem Zeller Barl gab. Bruch schätzt den Unternehmer von der Mosel: „Mittelständler sind unsere Stärke“, sagt er, „sie betreiben Strukturpolitik vor Ort.“ Doch Jürgen Wirtz geht es an diesem Abend weniger um die wirtschaftliche als vielmehr um die kommunale Strukturpolitik. Er wirbt für eine freiwillige Fusion der Umlandgemeinden mit Zell: „Das würde der Region mehr Gewicht verschaffen.“

Jürgen Wirtz von GGKA verabschiedet

KÖLN. Nach 22 Jahren Vorstandsmitgliedschaft im Fachverband Gastronomie- und Großküchenausstattung e.V. hat (65), Wirtz GmbH in Zell/Mosel und Koblenz, zur Mitgliederversammlung im März sein Vorstandsmandat abgegeben. Auf der Hogatec dankten der Vorsitzende Rudolf Lacher und Geschäftsführer Thomas Grothkopp Jürgen Wirtz für sein Engagement.

Jürgen Wirtz war im Jahr 1988 Mitbegründer des damaligen Fachkreises Gastronomie- und Großküchenausstattung und wurde bei der ersten Mitgliederversammlung im November 1988 in den Vorstand gewählt.

Er habe sich stark für die Belange des Fachhandels der Branche eingesetzt und wichtige Impulse für die Arbeit im Verband gegeben. Zur Internorga 2010 stellte Herr Wirtz sein Vorstandsmandat zur Verfügung. Nachfolger wurde Jochen Emmerich (54), Emmerich GmbH Thüringen, Erfurt. Dort fand am 15. Juni die erste gemeinsame Vorstandssitzung einschließlich einer Betriebsbegehung statt.

Jürgen Wirtz ist im Alter von 17 Jahren in das elterliche Geschäft eingestiegen und hat aus dem kleinen Familienbetrieb ein Fachgeschäft mit Vollsortiment und 22 Mitarbeitern aufgebaut. Die schrittweise Übergabe seines Betriebes an die beiden Söhne Peter und Roland läuft. red

Trendkompass

In der Fachzeitschrift TRENDKOMPASS aus dem GW-Verlag sind zwei lesenswerte Beiträge mit den Titeln " Herdblöcke - Funktion vor Design" sowie "Küchenhygiene - Mehr als „Saubermachen“ erschienen, die wir mit freundlicher Genehmnigung des Herausgebers veröffentlichen. 

Zu den Titeln: trendkompass509seite56.pdf. [289 KB] 

Fachzeitschriften im GW-Verlag:

TRENDKOMPASS: www.trendkompass.de
GASTROTEL: www.gastrotel.de
SUPERIOR HOTEL: www.gwverlag.de/

Fachpresse im GW-Verlag: kreativ | kompetent | zuverlässig

Arbeitshöhe für Küchen

Wir richten neue Küchen heute i. d. R. mit einer Arbeitshöhe von 90 cm (früher 85 cm) ein. Dies gilt als "vernünftiger Kompromiss", weil unterschiedlich große oder kleine Menschen daran arbeiten müssen. Ideal ist dies trotzdem nicht, weil der eine sich mehr oder weniger recken muss und der andere sich das Kreuz verbiegt. Dazu kommt, dass die verschiedenen Arbeitsbereiche bei dieser Durchschnitthöhe zwangsläufig zu ungünstigen Höhen führen. 

Die ideale Küche für einen 1 Meter 80 - Koch könnte so aussehen: Grundhöhe der Arbeitsflächen z. b. zum Schneiden 90 cm. Boden - nicht Oberkante - der Spülbecken auf 75 cm abgesenkt. Ein 25 cm tiefes Becken würde dann 10 cm nach oben überstehen, also Höhe 100 cm auch für das Ablaufteil. Herde 80 cm, da Pfannen- und Kochtopfhöhe bzw. Rand zu berücksichtigen ist. Grillplatte wieder 90 cm (Standardhöhe wie normale Arbeitsfläche) und Grillwanne 100 cm, damit der Boden auf 90 cm sitzt. 

Wir Küchenplaner trauen uns nicht, unseren Kunden dieses Rauf/Runter anzudienen, denn "man kennt eben nur eine durchgängige Höhe". Aber konsequent wäre eine solche Abstufung. An welcher Arbeitshöhe arbeiten Sie? Ist das in allen Bereichen für Sie ideal? Könnten Sie sich andererseits eine abgestufte Küchenanlage vorstellen - wenn sie sehr sorgfältig abgestimmt wäre? Ihre Meinung bitte an j.wirtz@wirtz-online.de