Das Trevirisglas
Ursprung des Fachgroßhandels Wirtz
Um eine durch einen Fehler - eine Null zuviel - von einem Glasschleifer namens Ritschie aus Köln angelieferte Übermenge an den damals auch in der Gastronomie eingesetzten Trevirisgläsern beschleunigt abzusetzen, besucht Jürgen Wirtz 1964 die Gastronomie im näheren Umland.
Er verkauft den gesamten Bestand von 1.200 - statt der bestellten 120 - Gläser in kürzester Zeit, sodass sogar nachbestellt werden muss. Auch dieser Posten ist umgehend vergriffen, weshalb weitere Nachbestellungen erforderlich werden.
Der Großhandel an gewerbliche Abnehmer - Gastronomie - ist geboren.